Bachblüten-Therapie
Bachblüten wurden in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts von dem Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Sie dienen der Stabilisierung der Persönlichkeit und helfen uns konstruktiv mit Gefühlen wie z.B. Eifersucht, Ängsten aller Art, Wut und Groll, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Ungeduld oder Mangel an Selbstbewusstsein umzugehen.
Insgesamt gibt es 38 verschiedene Bachblüten, beispielsweise Walnuss, Wegwarte, Eisenkraut, Heckenrose oder Herbstenzian.
Wir können die Bachblüten-Therapie als seelische Umstimmungstherapie bezeichnen.
Bewährte Einsatzgebiete:
- Ängste
- Überforderung im Alltag, das Gefühl Anforderungen nicht gerecht zu werden
- Lernblockaden & Konzentrationsstörungen
- Mangel an Selbstbewusstsein und Selbstwert
- Schlafstörungen
- Entscheidungsschwierigkeiten
- Reizbarkeit
- Akutsituationen wie Liebeskummer, nach Schrecken & Traumata,...
- Gefühle von Verzweiflung
- Stress
- Bettnässen bei Kindern
- Legasthenie
- ADHS
- Stottern
Bachblüten sind seelische Helfer, die uns rasche Unterstützung geben, um innere Kräfte zu sammeln. Unerwartete Lösungen können sich auftun und was vorher blockierend war, kann mit anderen Augen gesehen werden. Wir können mit den Herausforderungen, die uns das Leben stellt leichter umgehen.
"Nur wenn wir in den Abgrund hinabsteigen, finden wir die Schätze unseres Lebens. Dort, wo du stolperst, liegt dein Schatz. Genau die Höhle, die du dich fürchtest zu betreten, erweist sich als die Quelle dessen, was du suchst."
(Joseph Campell)
