Dunkelfeldmikroskopie & Isotherapie nach Prof. Dr. Enderlein

 

"Das Milieu ist alles, die Mikrobe ist nichts."

Forscher Bernard (1813-1878)

 

Mit dem Verfahren der Dunkelfeldmikroskopie ist es möglich, das innere Milieu des Menschen sichtbar zu machen.

Hierzu wird ein Tropfen Vitalblut aus der Fingerbeere entnommen und sofort unter dem Dunkelfeldmikroskop untersucht. Als Patient sehen Sie Ihr Blut in 1000facher Vergrößerung auf einem Monitor. Für den Therapeuten sowie den Patienten ermöglicht diese völlig ungefährliche Untersuchung tiefe Einblicke in die Beschaffenheit und den Zustand des Blutes.

Parasitäre Belastungen können durch die Dunkelfeldblutuntersuchung festgestellt werden.

Der Mensch lebt mit vielen Mikroorganismen in Symbiose. Ändert sich jedoch durch ungünstige Einflüsse das Milieu im Körper, können sich aus den hilfreichen Mikroorganismen schädliche Mikroben entwickeln.

Einflüsse, die diese Reaktion hervorrufen können, sind:

  • ein saures Milieu im Körper durch falsche Ernährung
  • anhaltender Stress
  • Elektrosmog
  • psychische Anspannung

Neben der ungünstigen Entwicklung der Mikroorganismen kann das saure Milieu zu einer blockierten Blutzirkulation in unseren feinsten Gefäßen führen. Die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen, sowie der Abtransport von Stoffwechselendprodukten wird auf diesem Wege eingeschränkt.

Je nach Befund wird ein individueller Therapieplan erstellt, der an den Ursachen der Krankheit ansetzt.

Die biologisch-ganzheitliche Isotherapie bewirkt eine schonende Neuordnung und Grundregulation im Körpergeschehen:

  • Der Säure-Basenhaushalt wird ausgeglichen und alle Stoffwechselabbauprodukte werden gründlich ausgeleitet.
  • Ebenso wird der Darm saniert,
  • sowie die im Blut und Gewebe vorhandenen schädlichen Mikroorganismen schrittweise in unschädliche Formen zurückgebildet.

Die Fortschritte können während der Therapie im Dunkelfeldmikroskop mitverfolgt werden.

Bewährte Anwendungsgebiete sind:

  • Alle Krankheiten die mit einer Bluteindickung oder Blutkoagulation zu tun haben wie Krampfadern, Hämorrhoiden, zur Vorbeugung oder Nachbehandlung von Herzinfarkt und Schlaganfall, teilweise oder partielle Durchblutungsstörungen
  • Erkrankungen der folgenden Organgruppen: Lymphsystem, Lungen und Atemwege, Niere, Blase, Gebärmutter, Hoden, Prostata, Haut und Schleimhaut, Knochen, Sehnen, Gelenke, Nervensystem, Gehirn, Darmschleimhaut
  • Akute Entzündungen (wie Sinusitis, Bronchits, Cholezystitis), subchronische Krankheitsverläufe, Rückfall oder Schub einer chronischen Erkrankung